Zum siebten Mal präsentiert euch Pathfinder in diesem Jahr die Breakzone auf der R(h)einkultur.
Einzigartig an der Breakzone ist neben dem Umsonst&Draußen-Charakter der Veranstaltung das Lineup, daß so hochwertig auch in Clubs und auf Raves nur selten präsentiert wird, ebenso wie die einzigartige Atmosphäre die auch in diesem Jahr wieder Besucher aus allen Ecken Deutschlands und den Nachbarländern anziehen wird. Hier ist noch niemand gelangweilt nach Hause gegangen, und wir geben unser Bestes, daß das auch im WM-Jahr so bleibt
Wir wollen, daß ihr Spaß habt, egal ob ob ihr chillen oder tanzen wollt, darum wird euch hier das ganze Spektrum von Drum&Bass geboten. Dubby, smooth und soulful ebenso wie treibende Dancefloor Action, langjährige Publikumslieblinge und neue Namen, Locals neben Künstlern aus Hamburg und Bremen im Norden, bis Ulm, Tübingen und Würzburg im Süden, auf der Breakzone läuft alles was gut ist.
An dieser Stelle auch besonderen Dank an die Künstler, wir freuen uns, daß Ihr dabei seid, und hoffen ihr habt ebensoviel Spaß auf der Breakzone wie euer Publikum.
Die Breakzone befindet sich auch in 2006 an ihrem angestammten Platz, auf eine der höchsten Erhebungen des Festivalgelände mit freier Sicht auf das gesamte Festivalgeschehen und liegt oberhalb des "Parkplatzeingang" bzw. Eingang BUS-Haltestelle - Ludwig Erhard Allee.
Was ist neu in diesem Jahr. Zum erstenmal gibt es eine Vierpunktbeschallung der Breakzone von der wir uns versprechen den Sound noch effektiver und druckvoller auf dem Floor zu gestalten. Das Programm
beginnt offiziell diesmal erst um 16:00 Uhr, wobei dies nicht bedeutet das wir nicht wie sonst auch bereits um 12:00 beginnen. In der Phase von 12:00 - 16:00 Uhr bezeichnet als Chillout / Chillin Time wird mit
relaxtem Sound auf das folgende Programm eingestimmt was sich auch in diesem Jahr wieder sehen lassen kann.
BREAKZONE Clubevent / BREAKZONE Aftershow
Auch in 2006 soll es eine Aftershowparty geben, d.h. wenn um Mitternacht auf Rheinkultur Schicht ist ist die Party noch nicht zu Ende. Für 5 € geht es dann für die Breakzone mit der offiziellen Aftershow, dem Breakzone Clubevent basssgewaltig und mit weiteren Top Acts bis Sonntagmorgen weiter.
Die Aftershow präsentiert Pathfinder zusammen mit dem Kölner Shake Up Label.
Leider steht auch zum jetzigen Zeitpunkt die Location nicht zu 100% fest. Alles deutet aber daraufhin das die Party wieder dort ausgetragen wird wo sie auch in den letzten beiden Jahren stattgefunfen hat, d.h. in der Location : Blue Warehouse, 500 m hinter der Kunst und Ausstellungshalle der Bundesrepublik (Museumsmeile) und vom Festival aus auch zu Fuß zu erreichen.
Unter www.rheinkultur.com finden sich weitere Infos, Anfahrtsbeschreibung, Line Up der übrigen Bühnen etc.
Wer ist diesmal alles auf der Bühne dabei here we go :
Programm / Timetable
23.10-24.00 The Panacea (Position Chrome/Offkey, Würzburg)
The Panacea ist kein Mitläufer. Seit seinem legendären ersten Album Low Profile Darkness erfindet sich Mathis Mootz aus Würzburg kontinuierlich neu. Immer auf der Suche nach intensiveren Ausdrucksformen, präsentiert er mit jedem Release ein weiteres Level in der Evolution von The Panacea. Getrieben vom Kampf gegen die Mittelmässigkeit lässt sich der Underground Superstar von Techno, Old School, HipHop und Punk Rock inspirieren, um daraus Schlüsse zu ziehen, auf die vor ihm kein Anderer gekommen ist.
The Panacea will dass du tanzt. Seine Auftritte sind legendär für ihre Intensität, den Ruf des eindrucksvollsten Performers in DnB erarbeitet er sich bei jedem Gig aufs Neue. Weltweit ausgedehnte Touren waren die Folge, denn Deutschland war nicht immer bereit für die Show. 2006 aber ist die Zeit reif.
The Panacea hat in befreundeten Künstlern wie Prode und Raiden Verbündete in der Arbeit an einer neuen Interpretation von treibend technoidem Drum&Bass gefunden. Ihre Musik findet auf Offkey Records und dem eben wiedergeborenen Position Chrome Label eine Plattform, darüber hinaus veröffentlicht The Panacea auf Freak, Mille Plateaux, Ant-Zen, Kniteforce, Intransigent und Outbreak, und vielen anderen Labels.
Syncopix
Syncopix aus Hamburg steht für smoothen, musikalischen und eingängigen Drum n Bass, Liquid Funk also. Als einer der zentralen Künstler auf Hospital Records gehört er zu den international renommiertesten Produzenten und DJs in dieser Kategorie, wir freuen uns darauf den Abend mit ihm ausklingen zu lassen.
Aufgewachsen in der Computerära, waren die ersten Einflüsse für Syncopix die Sounds der Discowelle der späten Siebziger und Elektro-Pop der Achtziger, die er auf ersten Mixtapes für sich selbst und seine Freunde aufnahm. Anfang der Neunziger wurden Depeche Mode und Kraftwerk abgelöst durch den gerade in Hamburg populären BritHop von Silver Bullet, HiJack, Son of Noise und Gunshot, deren hochgepitchte Breakbeat Tracks und schnelle Raps die musikalische Entwicklung von Syncopix ebenso beeinflussen sollten, wie der erste Hamburger Jungle Club, das 1994 eröffnete "Underground" (Powerhouse). Bereits ausgestattet mit dem ersten Paar Technics Turntables und einer musikalischen Ausbildung die von klassischen Instrumenten bis zum Schlagzeug reichte, war die Entwicklung abzusehen. Roland begann unter seinem damaligen Alias Rollin B in Clubs aufzulegen und startete zusammen mit seinem Partner MTC Yaw FORM Recordings.
Syncopix in der heutigen Form existiert seit 2000. Syncopix ist eine Plattform für Roland, ein Label, ein Pseudonym für seine Produktionen, ein Studio, ein Weg seine Persönlichket musikalisch auszudrücken, seine Einflüsse, Gefühle, Gedanken, seine Vergangenheit musikalisch zu kanalisieren und anderen fühlbar zu machen. Musik als der Beweis für die menschliche Seele.
Syncopix hat eine lange Liste von Releases auf Labels wie Hospital/MASH, Brand:Nu, Liquid V, Phunkfiction und natürlich FORM und Syncopix.
Bisher wurde Santorin, Deutschlands Drum'n'Bass-Label Nr. 1 (future-music.net Awards 2005) einfach nur mit tighten Releases assoziiert. Doch die Macher des Labels, Simon V, Telmo A., Lightwood und Double J., gehen nun einen Schritt weiter und werden als Produzententeam unter dem altbekannten Namen „Santorin" Veröffentlichungen auf diversen britischen Labels platzieren.
Bei diesen trojanischen Basteleien ist zu erwarten, daß nicht nur in den englischen Clubs ordentlich die Pferde durchgehen werden. Skills haben die Jungs alleine allemal bewiesen und da es sich gemeinsam am besten den Strang ziehen läßt, ist Großes zu erwarten.
Santorin behauptet sich im Musik-Ozean schon lange als die Insel der Freigeister, die sich weder um die Style-Polizei noch um den Hype schert. Damit stehen sie in bester Tübinger Tradition. Dieser unscheinbare Pickel am schwäbischen Kapitalistenarsch ist international für seine Philosophen und Wissenschaftler bekannt. Und wo schon Philosophen wie Hesse, Goethe und Hölderlin ordentlich die Korken knallen ließen, konnte sich die „Pressure" als eine der erfolgreichsten und beständigsten Drum'n'Bass-Events Deutschlands etablieren. Wenn man DJ Storm diesbezüglich Glauben schenken darf, auch als eine der ‚most wicked' Partys der Welt.
Ertragreiche und lebendige Jahre liegen zurück: Produzieren, Labeln, durch Europa touren, Festivals spielen. Die kleine Insel wuchs beständig und mehr und mehr Gleichgesinnte schnappen sich die Tanzsandalen, um auf der Insel akustische Sonne zu tanken. Ja, Raider wurde Twix, Santorin ist jetzt der Artist, doch eins bleibt sicher: Wo Santorin draufsteht, ist gute Musik drin.
Remember, all is one.
NME Click
Die Ulmer NME Click ist im Rheinland wohl die beliebteste auswärtige DNB Crew, aber das wisst ihr wahrscheinlich schon.
Önder, Vali, Heiko und Marvin machen einfach alles richtig, das ist das ganze Geheimnis. Vier Jungs die seit zwölf Jahren DnB hören und auflegen, Partys veranstalten und Party machen, produzieren, eine Radioshow hosten, Kolumnen schreiben und sich trotzdem ihren Enthusiasmus erhalten haben. Das Publikum liebt sie für vielseitige Sets, die von smooth über Old School bis technoid stilsicher alle relevanten Facetten von Drum n Bass abdecken, und dafür dass sie beim Auflegen Spass haben und das auch zeigen.
Kein MC wird hier in der Gegend so oft gebucht wie Marvellous. Der People's Champ kennt vermutlich alle ICE Haltestellen zwischen Ulm und Köln auswendig, niemand anderem würde die Crowd wohl auch MCing auf Kölsch durchgehen lassen. Marvellous hat das Publikum in der Hand wie kein anderer, ebenso wie seine DJs die Menge fühlen und für sie spielen. Die Schönheit liegt in der Verbindung von unangestrengtem Können und einer Begeisterung für die Sache der sich niemand entziehen kann.
Wir empfehlen www.nmeclick.net und ihre Produktionen, denn auch NME Tracks wie Lovers Rock bestechen durch effortless chic, der alles richtig macht ohne sich anzubiedern. Easy does it
Giana Brotherz
Be[a]tablocker (Köln), TJ Hookah (Bonn), Chicken und Sola (Koblenz) sind die Lokalmatadore auf der Breakzone.
Entstanden im Jahr 2000 aus dem Produzentenduo SSB, (Chicken und Sola) und benannt nach dem C64-Computerspiel Giana Sisters, erweiterte ein Jahr später TJ Hookah, die Giana Brotherz mit seinem Old School und NuBreaks Hintergrund. Be[a]tablocker, der sich bereits in der deutschen Nubreaks-Scene einen Namen gemacht hatte, stieß im Mai 2005 dazu und wurde festes Mitglied.
Seit 2001 gehören die Giana Brotherz zu den meistgebuchtesten Drum and Bass-Liveacts in Deutschland. Sie belegen bei den Future Music Awards regelmässig vordere Plätzein den „Bester Live-Act" und „Bester Deutscher Release" Kategorien und spielen in Deutschland regelmäßig auf Großveranstaltungen wie Rheinkultur, Nature One, Splash, Fusion und Sonne Mond Sterne. Auch in Österreich, Italien, Russland, Slowenien, Ungarn und den Niederlanden sind sie gerngesehene Gäste.
Die Giana Brotherz veröffentlichten auf Pathfinder, Basswerk, Oscillate, Square One, Incubation, Dimensions und ihrem eigenen Label Giana Brotherz Recordings.
Der Pathfindercrew ist es zu verdanken das es so etwas wie die Breakzone auf einem Festival wie der Rheinkultur seid soviel Jahren überhaupt gibt und das diese Bühne trotz ettlicher Schwierigkeiten immer noch und auch in diesem Jahr wieder ihren Platz auf Rheinkultur gefunden hat. In erster Linie ist das dem Engagement von Labelchef Rinc zu verdanken, der Pathfinder als Plattenlabel und Eventagentur leitet und der auch als DJ aktiv ist.
Rinc ist vor allem in organisatorischen Belangen gefordert, erst Recht bei Events in der Größenordnung der Breakzone. Er läßt es sich aber nicht nehmen auch selbst das Vinyl auf den Plattenteller zu bringen nicht ohne dabei seine Crew-DJs ins Spiel zu schicken bei denen mindestens ebensoviel Verantwortung liegt was den speziellen "Pathfindersound" einer Pathfinder Party betrifft. Hier hat sich neben DJ Basic in den letzten Jahren besonders DJ Forward hervorgetan, der diesesmal an der Seite von Rinc ein b2b - Set spielen wird und damit Pathfinder auf der Breakzone zusammen mit den GBs präsentiert.
Forward hat als Intro-DJ bei Pathfinder begonnen und nach sporadischen Einsätzen ist er auf den Parties mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Er mixt auf hohen Niveau und zeigt sein Können gerne.
Wer mehr zu Pathfinder wissen möchte sollte sich auch unter www.pathfinder-recordings.de informieren und sich für den Newsletter eintragen.
Nphect & Dizplay
Kurz vor dem Release ihres Debutalbums Beautiful Bytes(Basswerk) freuen wir uns Nphect und Dizplay auf der Breakzone zu präsentieren.
Eins ist klar dabei, Sebastian und Henrik Wild machen keine halben Sachen. Wer nach kaum vier Jahren Produktionserfahrung bereits ein Album am Start hat, das schon im Vorfeld international Beachtung findet, hat nicht nur Talent, sondern auch Disziplin. Und wer nach weniger als drei Jahren DJing schon Gigs von Italien bis Nordamerika spielt, kann Musik vorweisen die aus der Masse heraussticht.
Nphect und Dizplay sind selbst in der derzeit erfolgsverwöhnten Kölner DnB-Szene Ausnahmen. Sie orientieren sich an dem was möglich ist, nicht an dem was Andere machen, die hohe Anzahl und Qualität ihrer Stücke sagt dabei vieles über ihre Arbeitseinstellung aus. Als Referenzen für ihren treibenden, technoiden Sound geben die beiden frühe Stakka und Skynet Produktionen und die befreundeten Noisia und Phace Crews an.
Labels auf denen die beiden veröffentlichen sind unter anderem Basswerk, Renegade Hardware, M-atome, Syndrome, U3R, Full Force, Giana Brotherz, Shadybrain, UTTS und Assimilate, auch diese Liste dürfte bald weiter wachsen.
Dj und Producer TOM AMANING wuchs in Ghana und London auf. Kurz nachdem er England 1995 verlassen hatte um nach Deutschland zu ziehen, begann er Jungle aufzulegen.
Nach einigen Jahren in denen er als DJ Amaning in ganz Deutschland und Europa herumkam, entschied er sich seine eigenen Stücke zu produzieren und veröffentlichen. Schnell begann er sich mit seinen musikalischen, junglebeeinflussten Tracks einen Namen zu machen, bekannte DJs wie Bassface Sascha, E.decay und Mad Vibez begannen Tunes zu spielen die er solo, oder mit Partnern wie Green Man, Syncopix und MTC Yaw produzierte.
Nach seiner ersten Veröffentlichung "High Spirit" (als ISS mit MTC YAW) begannen auch internationale DJs wie Ink, Loxy und Flight auf Amaning aufmerksam zu werden, letztere lud ihn und TGM im Dezember 2003 ein, ein Set in ihrer Show auf BBC 1xtra zu spielen.
2004 begann die Zusammenarbeit mit J-Cut und Canoma als AJC, deren deeper Liquid Funk Sound Clayton (TOV Music Group) dazu veranlasste Amaning´s "Sticks & Stones" und AJC´s "What u like" für die Veröffentlichung auf Renegade Recordings zu signen.
Weitere Releases folgten kurz darauf, darunter "M-factor" auf E Decay´s U3R Label, "The Sound" auf Basswerk und "By ure Side" auf Phunkfiction, alle mit AJC.
Amaning hat seitdem solo oder im Team mit andern Produzenten Veröffentlichungen auf Metalheadz, 31, Vibez Recordings, Sounds Devious(mit Loxy) und Big Bud's Label Soundtrax gesigned.
Amanings Sound hat viele Facetten und überschreitet die Grenzen des Liquid Funk Genres wo es sich anbietet. Musikalische Einflüsse von Künstlern wie Roy Ayers geben ihm Soul und Tiefe, während treibende Beats den Dancefloor Appeal erhalten.
Aktuell arbeitet Amaning mit so verschiedenen Produzenten wie Loxy, David Carbone oder Dizplay und ist dabei sein eigenes Label zu starten.
Das erste härtere Set des Nachmittags spielt vermutlich der Jüngste im Starterfeld. Daniel Ruczko(23) aus Bremen ist ein High Potential, der sowohl mit seiner Repercussion Mix Serie als auch mit seinen Produktionen Aufmerksamkeit erregt.
Technoid, sehr tanzbar und etwas HipHop-beeinflusst, verbindet ihn seine Vision von Drum n Bass mit Künstlern wie Noisia, Nphect & Dizplay, Misanthrop und Phace, was nach den letzten Parties mit den Ebengenannten begeisterte Reaktionen des hiesigen Publikums erwarten lässt. Das Breakzone Set wird sein erstes im Rheinland sein, aber sehr wahrscheinlich nicht sein letztes.
Nach ersten Produktionsversuchen mit Hardcore Techno im Alter von zwölf, begann er im Jahr 2000 DNB zu hören und aufzulegen. Mittlerweile eine feste Größe auf Lifeline Events und anderen Raves in Norddeutschland, wie Kings of the Jungle in Hannover und One Nation in Hamburg, wurde er auch schon nach Mannheim, Ungarn und in die Tschechische Republik gebucht.
Sein zweites Release "The Suffering" erscheint demnächst auf Barcode(TOV Music Group) und erhält bereits im Vorfeld ebensoviel Anerkennung wie seine Konzept-Mix-Serie. Zusätzlich erscheint im Mai eine von ihm zusammengestellte Sample CD namens "Synthetic Abbys", die seinen momentanen Fokus auf Produktionen unterstreicht.
In den letzten Jahren hat es viele Versuche gegeben neue Partyreihen in Köln zu etablieren, tatsächlich durchgesetzt hat sich aber nur die Interference Crew, und das aus gutem Grund. Seit Oktober 2002 steht "Interference - the soulful face of Drum&Bass" für die smoothe, die musikalische Seite von Drum&Bass in Köln, und am 01.07. auch auf der Breakzone.
Drakestar, Decon, Mistel und Rui Fernandes haben sich zum Ziel gesetzt die Vielseitigkeit und die Wurzeln der Musik, die Funk-, Soul- und Dubelemente zu betonen, die zu oft zwischen übertrieben harten Ravesounds untergehen.
Mit dieser Herangehensweise haben sie der Kölner Szene in den letzten Jahren viele Nuggets erstmals präsentiert, große Namen wie Calibre, Nu:Tone, Logistics, Breakage, Commix oder Dice & Pinball für die sich kein anderer Promoter zuständig fühlte. Mit der Begeisterung von echten Fans hat Interference dem Publikum viele gute Parties beschert. Gleichzeitig kümmert sich Interference um den Support lokaler DJs, beschallt regelmäßig Kölner Bars und ist Teil des Internetradios und Musiknetzwerks monofunk.net, wo es wöchentlich eine eigene Radioshow zu hören gibt.
Das Publikum dankt es Ihnen und wird Ihnen vom Apropo auch in die neue Interference Residenz im Gewölbe/Westpol folgen, wo ab September die smoothen Beats ein neues Zuhause in Köln finden.